„ACH!“ beim TANZ Bremen Festival 2012

04 Jan 2012

Am 18. März um 20 Uhr ist „ACH!“ beim TANZ Bremen Festival 2012 in der Schwankhalle zu sehen.

Die Deutung des berühmten Schlussseufzers der Alkmene im Lustspiel „Amphytrion“, ist nicht das einzige Rätsel das Heinrich von Kleist der Nachwelt aufgegeben hat. Ruhelos, getrieben und meistens unglücklich war Kleist fast sein ganzes kurzes Leben auf Reisen. Kein Mensch weiß heute genau was er getrieben hat und was ihn getrieben hat. Spekulationen gibt es viele. Einige klug und schlüssig, andere weniger. Soviel ist sicher:
Kleist verlor früh seine Eltern, den Vater mit 10, die Mutter mit 16 Jahren, Kleist war immer auf der Suche nach dem Lebensplan, der ihn in ein besseres, glückliches Leben führen sollte. Enttäuscht von der Unmöglichkeit den richtigen Plan rechtzeitig zu entwickeln, entstand früh der Wunsch seinem Leben baldmöglichst ein Ende zu setzen.

Weitere Informationen HIER (externer Link)

You must be logged in to post a comment.